[Rezension] Rebekka Knoll – Herbstregenküsse

[Rezension] Rebekka Knoll – Herbstregenküsse

  • Beitrags-Kategorie:Rezensionen
  • Seitenanzahl: 400 (Taschenbuch)
  • Preis: 10,00 €

 

Klappentext

Als Fotografin Ranya an einem Herbstabend auf einen Hügel klettert, um das aufziehende Gewitter mit ihrer Kamera festzuhalten, geschieht es – sie wird vom Blitz getroffen. Ranya trägt nur eine kleine Verletzung davon, doch etwas ist mit einem Mal anders: Sie fühlt sich mutiger als jemals zuvor in ihrem Leben. Endlich wagt sie es, ihre Verlobung mit dem arroganten Claus in Frage zu stellen. Bei einem Treffen für Blitzschlagopfer lernt sie Adam kennen. Ihn hat derselbe Blitz getroffen wie Ranya, und seitdem glaubt der TV-Meteorologe, das wichtigste Ereignis in seiner Vergangenheit vergessen zu haben. Ranya will ihm helfen. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach seiner verlorenen Erinnerung – und verlieben sich dabei unsterblich ineinander. Doch dann ziehen am Horizont neue Wolken auf …

 

Meinung

Als ich den Klappentext gelesen habe, hat mir direkt die ungewöhnliche Idee gefallen, dass ein Blitzschlag zwei Menschen zueinanderführt.

Ich bin gut in die Geschichte gekommen, die sich, dank Rebekka Knolls  Schreibstil, leicht lesen ließ.

Die beiden Protagonisten handelten und dachten für mich nicht zu jeder Zeit nachvollziehbar, was er mir teilweise schwer macht mit ihnen zu fühlen. Ingesamt blieben sie für mich leider eher oberflächlich.

Dadurch konnte mich die Liebesgeschichte zwischen den beiden auch nicht richtig packen, da ich nie verstanden habe, was sie eigentlich an dem anderen finden.

Fazit

Ein schöner Liebesroman mit einer ungewöhnlichen Idee, der sich gut lesen ließ, von dem ich mir aber leider mehr erhofft hatte

4/5