[Rezension] Manuela Inusa – Morgen und die Ewigkeit danach

[Rezension] Manuela Inusa – Morgen und die Ewigkeit danach

  • Beitrags-Kategorie:Rezensionen
  • Seitenanzahl: 320 (Taschenbuch)
  • Preis: 13,00 €

 

Klappentext

Als Nathalie in der Psychiatrie Lucas kennenlernt, ist da sofort etwas Besonderes zwischen ihnen. Beide spüren es und doch können beide es nicht zulassen. Nathalie nicht, weil sie nach dem Unfalltod ihres kleinen Bruders unter der Last der Schuldgefühle verstummt ist. Lucas nicht, weil er den Glauben daran verloren hat, dass ihn irgendwer auf dieser Welt noch brauchen könnte. Erst als die beiden beginnen, einander, dem Leben und der Liebe wieder zu vertrauen, zeigt sich für sie Hoffnung auf Heilung und einen Neuanfang.

 

Meinung

Die Geschichte von Nathalie und Lucas hat mich tief berührt. Beide haben ein schlimmes Schicksal zu ertragen, aber Autorin Manuela Inusa zeigt auf wunderbar einfühlsame Weise, dass das Leben trotz der Trauer noch lebenswert ist. Es war so schön dabei zuzusehen, wie Nathalie und Lucas sich langsam annährten und die Gedanken der Protagonistin stückweise etwas heller wurden. Dazu fand ich toll, dass gezeigt wurde, dass durch ihre Liebe zwar nicht alles wieder gut ist, aber auch nicht alles tiefschwarz bleiben muss.

Ich konnte sehr gut mit Nathalie mitfühlen und habe sie gerne auf ihrem Weg begleitet.

Das Ende war für mich absolut perfekt und ich hätte mir kein besseres für diese Geschichte wünschen können.

 

Fazit

„Morgen und die Ewigkeit danach“ ist ein sehr berührendes Buch, das Hoffnung schenkt. Jeder mit Herz sollte es lesen!

5/5